Einsatz-Archiv (hier klicken)

Juni 2013

keine detaillierten Einsatzdaten vorhanden


keine detaillierten Einsatzdaten vorhanden


keine detaillierten Einsatzdaten vorhanden


keine detaillierten Einsatzdaten vorhanden


keine detaillierten Einsatzdaten vorhanden


keine detaillierten Einsatzdaten vorhanden


keine detaillierten Einsatzdaten vorhanden


Einsatz-Kurzbericht
Einsatzort:
 Berglern
Einsatzzeit:
 18:07
Meldebild:
 B3 - Brand Keller
Einsatzende:
 19:45
Fahrzeuge am Einsatzort:
 11/1 MZF
 40/2 HLF
 30/1 DLK
alarmiert per:
 Funkmelder

Zur Unterstützung der örtlichen Feuerwehr wurde die Feuerwehr Erding mit Ihrer Drehleiter alarmiert.

Im Keller eines Wohnhauses brannte ein Trockner, der von der Feuerwehr Berglern durch einen Trupp unter Atemschutz schnell gelöscht werden konnte. Die Feuerwehr Erding musste nicht mehr unterstützend eingreifen und konnte kurze Zeit später die Einsatzstelle wieder verlassen.

 


keine detaillierten Einsatzdaten vorhanden


keine detaillierten Einsatzdaten vorhanden


keine detaillierten Einsatzdaten vorhanden


keine detaillierten Einsatzdaten vorhanden


keine detaillierten Einsatzdaten vorhanden


Einsatz-Kurzbericht
Einsatzort:
 Erding
Einsatzzeit:
 20:26
Meldebild:
 Unklare Rauchentwicklung
Einsatzende:
 21:05
Fahrzeuge am Einsatzort:
 11/1 MZF
 49/1 StLF
 23/1 TLF
alarmiert per:
 Funkmelder

Brandstiftung der kurioseren Art.

Ein Feuer etwas kurioser Art durften die Erdinger Kräfte in den frühen Abendstunden unter der Brücke der Anton-Bruckner-Str. über dem Fehlbach löschen. Hier brannte ein Stapel mehrerer Schulhefte. Es ist davon auszugehen, dass der entsprechende Schüler nicht die Besten Erlebnisse mit der Schule hatte und ihn dies zu dieser Brandstiftung veranlasst hatte.

 


keine detaillierten Einsatzdaten vorhanden


keine detaillierten Einsatzdaten vorhanden


keine detaillierten Einsatzdaten vorhanden


keine detaillierten Einsatzdaten vorhanden


keine detaillierten Einsatzdaten vorhanden


keine detaillierten Einsatzdaten vorhanden


keine detaillierten Einsatzdaten vorhanden


Einsatz-Kurzbericht
Einsatzort:
 Erding - Kronthaler  Weiher
Einsatzzeit:
 07:59
Meldebild:
 THL Wasser - Person im  Wasser
Einsatzende:
 08:30
Fahrzeuge am Einsatzort:
 11/1 MZF
 40/1 LF mit Boot
 82/2 WLF mit AB-THL
alarmiert per:
 Funkmelder

Mit dem Alarmstichwort „Person in Wasser“ wurden die Erdinger Kräfte in den frühen Morgenstunden zum Kronthaler Weiher alarmiert. Vor Ort konnte man eine ältere Frau leider nur noch tot aus dem Wasser bergen.

 


keine detaillierten Einsatzdaten vorhanden


keine detaillierten Einsatzdaten vorhanden


keine detaillierten Einsatzdaten vorhanden


keine detaillierten Einsatzdaten vorhanden


keine detaillierten Einsatzdaten vorhanden


keine detaillierten Einsatzdaten vorhanden


keine detaillierten Einsatzdaten vorhanden


keine detaillierten Einsatzdaten vorhanden


keine detaillierten Einsatzdaten vorhanden


keine detaillierten Einsatzdaten vorhanden


Einsatz-Kurzbericht
Einsatzort:
 BAB 92 - Anschlusstelle  Erding -> München 
Einsatzzeit:
 15:04
Meldebild:
 VU eine Person  eingeklemmt
Einsatzende:
 16:00
Fahrzeuge am Einsatzort:
 11/1 MZF
 40/2 HLF
 23/1 TLF
 82/2 WLF mit AB-THL
alarmiert per:
 Funkmelder

Ein junger Mann war mit seinem Fahrzeug auf Höhe der Anschlussstelle Eitting Richtung München auf der BAB 92 unterwegs, als ihm bei Tempo 170 km/h ein Reifenplatzer widerfuhr.

Das Fahrzeug driftete von der Autobahn, überschlug sich auf dem Grünstreifen mehrmals und prallte gegen mehrere Bäume. Der Notarzt konnte nur noch den Tod des Fahrzeugführers feststellen. Für die Feuerwehr Erding war kein Eingreifen mehr notwendig. Die Einsatzstelle wurde von der Feuerwehr Eitting zur Unfallaufnahme durch die Polizei abgesichert.

 

 


keine detaillierten Einsatzdaten vorhanden


keine detaillierten Einsatzdaten vorhanden


keine detaillierten Einsatzdaten vorhanden


Einsatz-Kurzbericht
Einsatzort:
Stadtgebiet Erding
Einsatzzeit:
 02.06.2013 - 10:48
Meldebild:
 Hochwasser
Einsatzende:
 04.06.2013 - 22:00
Fahrzeuge am Einsatzort:
 10/1 KdoW
 10/2 KdoW
 11/1 MZF
 23/1 TLF
 40/1 LF mit Boot
 40/2 HLF
 65/1 KlAF
 82/1 WLF mit Mulde einer  Privatfirma
alarmiert per:
 Funkmelder

Massive Regenfälle über das Wochenende bescherten dem Landkreis Erding ein Hochwasser in unbekanntem Ausmaß. Stadtteile und Flächen wurden überflutet, die lange Zeit als hochwassersicher galten. So kam es in den Abendstunden des 03.06.2013 zu dramatischen Szenen. Teilweise mussten sowohl im Stadtgebiet als auch im Landkreis Personen mittels Boot aus ihren Häusern gerettet werden.

Zwei Einsatzschwerpunkte machten vor allem den Erdinger Feuerwehren zu schaffen, die durch zahlreiche Kräfte vom THW sowie Feuerwehren aus umliegende Gemeinden unterstützt wurden. Auch die Bundeswehr war hier im Einsatz, ermöglicht wurde dies durch den Ausruf des Katastrophenfalls durch den Landrat des Kreises. In Altenerding wurden ganze Straßenzüge bis zu einem Meter hoch überschwemmt. In Langengeisling drohte nahe des Fehlbachs eine Umpumpstation überschwemmt zu werden, die den Totalausfall der Abwasserentsorgung für den Ortsteil bedeutet hätte.

Nachdem das Hochwasser wieder rückläufig war, meldete sich das Grundwasser zu Wort und bedrohte nun in Erding ein Altenheim. Eine Evakuierung dieses Altenheims konnte durch einen massiven Pumpeneinsatz mit Unterstützung von Mannschaft und Gerät der Feuerwehr Unterschleißheim verhindert werden. Kräfte der Feuerwehr Erding waren das ganze Wochenende bis zur Erschöpfung im Einsatz. Sandsacktransporte, Erkundungen der verschiedenen Einsatzstellen zwecks Priorisierung, Auspumpen von Kellern sowie das Warnen der Bevölkerung vor steigenden Bachpegeln, sind nur einige Beispiele für die Abarbeitung der verschiedenen Einsätze durch Erdinger Kräfte.

Teilweise gingen die Kräfte nur für wenige Stunden nach Hause um zu schlafen. Um eine Sicherstellung des Brandschutzes während der Hochphase des Hochwassers für die Stadt Erding zu gewährleisten, wurde ein kompletter Löschzug der Feuerwehr Eching an das Gerätehaus nach Erding beordert. Nachdem das Hochwasser in Stadt und Landkreis rückläufig war, wurden die nicht mehr benötigten Sandsäcke verladen und mit Unterstützung der Firmen Wurzer, Angermair und Pointner und dem eigenen Wechselader sowie eines weiteren Gliederzuges des THW in Gebiete transportiert, in denen der höchste Stand des Wasser erst noch erwartet wurde.